Deutsche Tageszeitung - General Atomics und EDGE gehen Partnerschaft hinsichtlich Herstellung, Prüfung und Reparatur elektromechanischer Systeme ein

Anzeige Bild
Anzeige Bild
Anzeige Bild
Anzeige Bild
Anzeige Bild

General Atomics und EDGE gehen Partnerschaft hinsichtlich Herstellung, Prüfung und Reparatur elektromechanischer Systeme ein


General Atomics und EDGE gehen Partnerschaft hinsichtlich Herstellung, Prüfung und Reparatur elektromechanischer Systeme ein
General Atomics und EDGE gehen Partnerschaft hinsichtlich Herstellung, Prüfung und Reparatur elektromechanischer Systeme ein

EPI, ein Unternehmen der EDGE Group und ein Vorreiter im Bereich der Präzisionstechnik in der Luft- und Raumfahrt, der Öl- und Gasindustrie sowie der Verteidigungsbranche der VAE, hat eine Absichtserklärung (MoU) mit General Atomics-Systems Integration, einer Tochtergesellschaft von General Atomics, unterzeichnet.

Anzeige Bild

Textgröße ändern:

EPI, ein Unternehmen der EDGE Group und ein Vorreiter im Bereich der Präzisionstechnik in der Luft- und Raumfahrt, der Öl- und Gasindustrie sowie der Verteidigungsbranche der VAE, hat eine Absichtserklärung (MoU) mit General Atomics-Systems Integration, einer Tochtergesellschaft von General Atomics, unterzeichnet.

General Atomics unterzeichnet Absichtserklärung mit EPI bei IDEX am 17. Februar 2025

Die Unterzeichnungszeremonie fand am 17. Februar 2025 im Abu Dhabi National Exhibition Centre im Rahmen der International Defence Exhibition and Conference (IDEX) 2025 statt.

„Durch diese Zusammenarbeit wird EPI seine Kapazitäten beträchtlich erweitern. Dies beinhaltet auch die Errichtung einer hochmodernen Anlage zur Unterstützung der Produktion elektromechanischer Systeme", sagte Michael Deshaies, CEO von EPI.

„Die Zusammenarbeit mit EPI stellt einen enormen Fortschritt bei der Entwicklung und Herstellung dieser modernen Luftfahrttechnologie dar", sagte Scott Sappenfield, Vice President von General Atomics-Systems Integration. „Wir gehen davon aus, dass wir sichere, erschwingliche und leistungsstarke Lösungen anbieten können, um veraltete Systeme in Militär- und Verkehrsflugzeugen zu ersetzen."

Dieses Projekt wird durch den Tawazun Council (Tawazun Economic Program) ermöglicht. Ein wesentlicher Meilenstein des Projekts wird die Zertifizierung der EPI-Einrichtung als Reparaturzentrum gemäß Part 145 sein. Dies beinhaltet den Prozess der Zertifizierung der Lufttüchtigkeit der Produktion sowie die Prüfung und die Bewertung von Prototypen, um die Einhaltung der höchsten Industriestandards zu gewährleisten.

Über General Atomics (GA)

General Atomics ist ein Unternehmen, das in den Bereichen Verteidigung und diversifizierte Technologien tätig ist. GA und seine Schwestergesellschaften sind auf fünf Kontinenten tätig. Die Schwestergesellschaften von GA stellen unbemannte Flugzeuge sowie Systeme für die Luft-, Raum- und Seeüberwachung, optische Kommunikation, Datenanalyse, Flugzeugträger und U-Boote her. GA ist führend in den Bereichen Kernfusionsforschung, der nächsten Generation der Kernspaltung und moderne Materialtechnologien. Das Unternehmen verfügt über mehr als 8 Millionen ft² an Konstruktions-, Labor- und Fertigungseinrichtungen und beschäftigt über 12.000 Mitarbeiter.

# # #

Kontaktdaten

GA-ASI Media Relations

asi-mediarelations@ga-asi.com

+1-858-524-8101

QUELLE: General Atomics

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedarplus.ca, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!



View the original press release on ACCESS Newswire

(W.Budayev--DTZ)

Empfohlen

Institut: Im Winter so wenig arktisches Meereis wie noch nie

Im zu Ende gegangenen Winter hat es so wenig arktisches Meereis wie noch nie seit Beginn der Satellitenaufzeichnungen im Jahr 1979 gegeben. Wie das Alfred-Wegener-Institut am Freitag in Bremerhaven mitteilte, handelte es sich bei den am 21. März gemessenen 14,45 Millionen Quadratkilometern um eine Million Quadratkilometer weniger als das langjährige Mittel. Wie schon im Februar habe die arktische Meereisausdehnung im Mittel des gesamten Monats März ein Allzeittief gezeigt und somit den bisherigen Negativrekord des Jahres 2017 eingestellt.

KI, Nachhaltigkeit und die Zukunft des Vertriebs als zentrale Punkte beim GTDC Summit EMEA

MADRID, SPANIEN / ACCESS Newswire / 3. April 2025 / Der rasante Wandel in der Technologiebranche und die zunehmende Bedeutung des ICT-Vertriebs zählten zu den wichtigsten Gesprächsthemen bei der 14. Jahreskonferenz der Branche, dem GTDC Summit EMEA, der vom Global Technology Distribution Councilausgerichtet wurde. Die Referenten beleuchteten auf der diesjährigen Veranstaltung die aktuellen Veränderungen sowohl in der Branche als auch in der Wirtschaft als Ganzes, präsentierten neue Forschungsergebnisse über den Wert der Orchestrierung des Vertriebskanals und erörterten eine Reihe weiterer wichtiger Themen, die das IT-Ökosystem beeinflussen.

Deutschland erhöht Hilfen für Weltgesundheitsorganisation - Konferenz in Berlin

Nach dem Rückzug der USA unterstützt Deutschland die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit weiteren zwei Millionen Euro. Die Weltgesundheitsorganisation sei "unverzichtbar" - und auch für das deutsche Gesundheitswesen "zentral", sagte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) am Mittwoch auf einer von seinem Ministerium organisierten Konferenz zur Zukunft der WHO in Berlin.

Deutsche Wissenschaftler fordern Aufnahmeprogramm für bedrängte US-Forscher

Führende deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben dazu aufgerufen, gezielt um Forscherinnen und Forscher aus den USA zu werben, die dort unter der Regierungspolitik von Präsident Donald Trump leiden. Unter dem Motto "Hundert kluge Köpfe für Deutschland" solle ein Anwerbeprogramm Spitzenpersonal anlocken und so den Wissenschaftsstandort und die Innovationskraft in Deutschland stärken. Der Aufruf wurde am Dienstag von der Berliner Hochschule Hertie School in Form eines Gastbeitrages für das Portal "Spiegel Online" veröffentlicht.

Textgröße ändern:

Anzeige Bild