Deutsche Tageszeitung - Rosenmontagszüge voraussichtlich bei Regen und Sturmböen

Rosenmontagszüge voraussichtlich bei Regen und Sturmböen


Rosenmontagszüge voraussichtlich bei Regen und Sturmböen
Rosenmontagszüge voraussichtlich bei Regen und Sturmböen / Foto: ©

In den rheinischen Karnevalshochburgen müssen sich die feiernden Narren und Jecken am heutigen Rosenmontag auf schlechtes Wetter mit Regen und Sturmböen einstellen. In Köln, Düsseldorf und Mainz sollen zum Höhepunkt des Straßenkarnevals aber voraussichtlich dennoch die traditionellen Rosenmontagszüge stattfinden. In Köln müssen die Jecken aber auf Schilder, Fahnen und tragbare Großfiguren verzichten; zudem müssen die Pferde der Reitercorps im Stall bleiben.

Textgröße ändern:

In den Karnevalshochburgen werden trotz der miesen Wetteraussichten wieder hunderttausende Menschen erwartet. Der größte Umzug findet traditionell in Köln statt, wo in diesem Jahr unter dem Motto "Uns Sproch es Heimat" gefeiert wird. In Düsseldorf lautet das Motto "gemeinsam jeck", in Mainz "Der Gardisten bunte Pracht erfreut ganz Meenz an Fassenacht".

(N.Loginovsky--DTZ)

Empfohlen

Nach Halloween-Randale: Ermittlungen gegen Verdächtige in Marl dauern an

Nach der Randale in der Halloweennacht im nordrhein-westfälischen Marl dauern die Ermittlungen der Polizei gegen zwölf teils minderjährige Tatverdächtige an. Wie die Beamten in Recklinghausen am Dienstag mitteilten, laufen die Ermittlungen unter anderem wegen besonders schweren Landfriedensbruchs und tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte. Die Verdächtigen zwischen 14 und 25 Jahren sollen Einsatzkräfte mit Böllern, Steinen und mit brennendem Material beworfen haben.

Prozess um tödlichen Kopfstich nach Streit zwischen Großfamilien in Stade begonnen

Vor dem Landgericht im niedersächsischen Stade hat am Dienstag der Prozess um die Tötung eines Manns durch einen Messerstich in den Kopf begonnen. Angeklagt ist ein 34-Jähriger, dem die Staatsanwaltschaft einen Mord sowie gefährliche Körperverletzung vorwirft. Er soll einen 35-Jährigen im März in der Stader Innenstadt während einer Auseinandersetzung zwischen Mitgliedern zweier konkurrierender Großfamilien auf offener Straße tödlich verletzt haben.

Durch Konflikt mit Vatikan bekannter Limburger Altbischof Kamphaus beigesetzt

Rund eine Woche nach seinem Tod haben kirchliche Würdenträger und viele andere Menschen vom früheren Limburger Bischof Franz Kamphaus Abschied genommen. Im Limburger Dom gab es am Dienstag ein Requiem für den mit 92 Jahren verstorbenen katholischen Geistlichen. Anschließend wurde er in der Kirche beigesetzt. Wegen seiner Position in der Frage der Schwangerenkonfliktberatung war Kamphaus in den späten 90er Jahren bundesweit bekannt geworden.

Frühere Partnerin in Streit um Kinder erstochen: Lebenslange Haft in Rheinland-Pfalz

Weil er seine frühere Partnerin wegen des Sorgerechts für die gemeinsamen Kinder mit einem Küchenmesser erstach, ist ein 33-Jähriger vom Landgericht im rheinland-pfälzischen Frankenthal zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Der Angeklagte wurde wegen Mordes schuldig gesprochen, wie ein Gerichtssprecher am Dienstag mitteilte. Laut Anklage soll er die noch schlafende Frau nachts mit insgesamt 29 Stichen und Schnitten getötet haben.

Textgröße ändern: