Ukraines Roboter an der Front
Taliban an vier Fronten
Lyman: Russen geben auf
Trumps riskantes Dieselspiel
Kane trifft: Aber Bayern verpasst Sieg gegen Arsenal
Nach Klatsche von München: Leipzig verliert auch bei Real
Kane trifft: Aber Bayern verpasst Ausrufezeichen
Torserie in zehn Spielen: Kane mit Klubrekord
Politik
Selenskyj befürwortet Gespräche mit den USA und Russland "so bald wie möglich"
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich für schnellstmögliche Verhandlungen mit den USA und Russland über ein Ende des Ukraine-Krieges ausgesprochen. "Wir haben erfahren, dass Russland einem trilateralen Treffen zwischen unseren Teams positiv gegenübersteht", sagte Selenskyj am Mittwoch zu Journalisten in Kiew. "Die amerikanische Seite schlägt vor, dieses Treffen so bald wie möglich zu organisieren. Wir sind dafür", fügte er hinzu.
Politik
Cambridge-Analytica-Skandal: Meta zu 25 Milliarden Dollar Strafe verurteilt
Gut acht Jahre nach dem Cambridge-Analytica-Skandal um den Missbrauch von Facebook-Nutzerdaten ist der Mutterkonzern Meta zu einem Milliarden-Bußgeld verurteilt worden. Ein Richter in Santa Fe im Bundesstaat New Mexico brummte Meta am Mittwoch eine Strafzahlung von 25 Milliarden Dollar (gut 22 Milliarden Euro) auf, wie der Sender CNBC und andere Medien berichteten. Der Konzern will das Urteil demnach anfechten.
Letzte Nachrichten
Tesla übertrifft im dritten Quartal Erwartungen - SpaceX-Aktie steigt durch Fusionspläne
Der US-Elektroautobauer Tesla hat im dritten Quartal einen deutlichen Gewinnrückgang verzeichnet, die Erwartungen der Analysten aber dennoch übertroffen. Der Nettoerlös gab zwischen Juli und September um fast 43 Prozent nach und lag bei 787 Millionen Dollar (gut 700 Millionen Euro), wie der Konzern von Elon Musk am Mittwoch mitteilte. Der Umsatz lag recht stabil bei 28,05 Milliarden Dollar.
CL: Neuer stellt Müllers Einsatz-Rekord ein
Manuel Neuer hat seiner langen Reihe an Rekorden eine weitere Bestmarke hinzugefügt. Der Kapitän des FC Bayern lief am Mittwochabend beim Kracher gegen den FC Arsenal zum 163. Mal in der Champions League auf. Damit stellte der 40-Jährige den deutschen Rekord der Münchner Klub-Ikone Thomas Müller ein.
Verlag: Autor Orélien hat beim Schreiben von Roman KI verwendet
Der Verlag des kanadisch-haitianischen Autors Thélyson Orélien hat die KI-Vorwürfe gegen den Schriftsteller bestätigt. "Neue Informationen, die in den vergangenen Tagen bestätigt wurden, zeigen, dass Künstliche Intelligenz im Schreibprozess eingesetzt wurde", erklärte der kanadische Verlag Les Éditions du Boréal am Mittwoch. Orélien hatte die Vorwürfe, die seinen Bestseller "C’était ça ou mourir" betreffen, stets zurückgewiesen.
United blamiert sich bei Leipzig-Schreck Como
Manchester United ist bei Leipzig-Schreck Como 1907 noch tiefer in die Krise geschlittert. Der englische Traditionsklub kam am Mittwoch im Champions-League-Duell beim Überraschungsteam aus Italien mit 1:4 (0:1) unter die Räder. United ist damit seit sieben Pflichtspielen in Serie ohne Sieg. In der Königsklasse geraten die Red Devils nach der zweiten Pleite in der dritten Partie unter Druck.
Sicherheitslücke in Programmiersprache PHP: Websites weltweit vorsorglich abgeschaltet
Wegen einer Warnung vor Cyberangriffen aufgrund einer gravierenden Sicherheitslücke in der Web-Programmiersprache PHP haben Regierungsbehörden und Unternehmen weltweit zahlreiche Internetseiten abgeschaltet. In Europa waren am Mittwoch unter anderem Websites in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und Belgien betroffen. Der US-Geheimdienst National Security Agency (NSA) und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Bonn hatten dringend zu diesem Schritt geraten.
Champions League: Füchse verlieren Topspiel bei Veszprem
Die personell gebeutelten Füchse Berlin haben in der Champions League Moral bewiesen, eine weitere Niederlage aber nicht abwenden können. Beim makellosen Klub-Weltmeister KC Veszprem verlor das Team von Trainer Nicolej Krickau mit 35:39 (13:20) und vergab damit die letzte Chance auf den Gruppensieg. Schon vor dem Spiel war Berlin für die Hauptrunde qualifiziert, in dieser fehlen dann aber die in Ungarn verlorenen Punkte.
Cambridge-Analytica-Skandal: Meta-Konzern zu 25 Milliarden Dollar Strafe verurteilt
Gut acht Jahre nach dem Cambridge-Analytica-Skandal um den Missbrauch von Facebook-Nutzerdaten ist der Mutterkonzern Meta zu einem Milliarden-Bußgeld verurteilt worden. Ein Richter in Santa Fe im Bundesstaat New Mexico brummte Meta am Mittwoch eine Strafzahlung von 25 Milliarden Dollar (gut 22 Milliarden Euro) auf, wie der Sender CNBC und andere Medien berichteten. Der Konzern will das Urteil demnach anfechten.
Neuer zurück im Bayern-Tor - Kompany auf der Bank
Mit Manuel Neuer und Vincent Kompany, aber auch ohne Joshua Kimmich geht der FC Bayern in den Champions-League-Kracher gegen Vorjahresfinalist FC Arsenal (21.00 Uhr/DAZN). Kapitän Neuer hat seine Fußblessur ebenso auskuriert wie Trainer Kompany seinen Virusinfekt. Kimmich dagegen fehlt wegen eines "Trauerfalls im engsten Familienkreis", wie die Münchner bereits einige Stunden vor dem Anpfiff des Topspiels mitteilten.
Witkoff: Gespräche mit Putin waren "konstruktiv", es gibt aber noch "wichtige Arbeit"
Der Sondergesandte von US-Präsident Donald Trump, Steve Witkoff, hat seine Gespräche mit Kreml-Chef Wladimir Putin über ein Ende des Ukraine-Kriegs als "konstruktiv" bezeichnet. "Die Diskussionen waren konstruktiv und werden mit trilateralen Gesprächen zwischen den Vereinigten Staaten, Russland und der Ukraine fortgesetzt", schrieb Witkoff am Mittwoch in Onlinediensten. "Es gibt noch wichtige Arbeit zu erledigen, aber Präsident Trump bleibt entschlossen, sich weiter für ein Ende dieses Krieges einzusetzen."
Wittkoff: Gespräche mit Putin waren "konstruktiv", es gibt aber noch "wichtige Arbeit"
Der Sondergesandte von US-Präsident Donald Trump, Steve Witkoff, hat seine Gespräche mit Kreml-Chef Wladimir Putin über ein Ende des Ukraine-Kriegs als "konstruktiv" bezeichnet. "Die Diskussionen waren konstruktiv und werden mit trilateralen Gesprächen zwischen den Vereinigten Staaten, Russland und der Ukraine fortgesetzt", schrieb Witkoff am Mittwoch in Onlinediensten. "Es gibt noch wichtige Arbeit zu erledigen, aber Präsident Trump bleibt entschlossen, sich weiter für ein Ende dieses Krieges einzusetzen."
Ungarische Staatsanwaltschaft nimmt Ex-Zentralbankchef und Orbán-Vertrauten fest
In einem der spektakulärsten Korruptionsfälle des Landes hat die ungarische Staatsanwaltschaft den früheren Zentralbankchef György Matolcsy festnehmen lassen. Dem ehemals engen Vertrauten von Ex-Regierungschef Viktor Orban sowie weiteren Beschuldigten werde unter anderem Wirtschaftsbetrug vorgeworfen, teilte die Staatsanwaltschaft am Mittwoch mit. Die Beschuldigten seien vernommen worden und befänden sich in Gewahrsam. Matolcsys Anwalt Pal Batki bestätigte eine Festnahme wegen Wirtschaftsbetrugs und Urkundenfälschung, machte jedoch keine weiteren Angaben.
Grand Départ 2029: Tschechien macht Deutschland Konkurrenz
Die deutsche Bewerbung für den Grand Départ der Tour de France 2029 erhält Konkurrenz aus Tschechien. Wie das Nachrichtenportal sport.cz berichtete, forciert das Nachbarland ebenfalls die Austragung des Starts der Frankreich-Rundfahrt in drei Jahren. Tour-Direktor Christian Prudhomme soll sich während der Streckenbesichtigung begeistert gezeigt haben, hieß es.
Ukraine-Krieg: Moskau zu neuen Verhandlungen mit Kiew und Washington bereit
Russland ist nach eigenen Angaben zur Wiederaufnahme der Verhandlungen mit Washington und Kiew über ein Ende des Ukraine-Konflikts bereit. Die vom US-Sondergesandten Steve Witkoff bei seinem Besuch in St. Petersburg übermittelten Vorschläge der Europäer und der Ukraine für eine Friedenslösung bewertete Moskau aber kritisch. Diese würden "nicht viel Substanz enthalten", sagte Kreml-Berater Juri Uschakow am Mittwoch. Russland sei aber "im Prinzip" zu Verhandlungen bereit.
Weidel pocht auf EU-Reform - AfD will Parlament und Kommission entmachten
AfD-Chefin Alice Weidel hat in Straßburg für eine weitreichende Reform der Europäischen Union gefordert. Die EU sei "in ihrer jetzigen Form stark reformbedürftig", sagte Weidel am Mittwoch vor Journalisten im Europaparlament. Ihre Partei legte ein Programm vor, das unter anderem eine Entmachtung des Europaparlaments und der EU-Kommission in Brüssel verlangt.
"Diktator Sánchez": Milei sorgt bei Besuch in Spanien für Eklat
Mitten im spanischen Wahlkampf hat der argentinische Präsident Javier Milei bei einem Besuch in Madrid für einen Eklat gesorgt. Der ultrarechte Staatschef verunglimpfte Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez am Mittwoch als "Diktator". Das spanische Außenministerium verurteilte die Äußerungen und warf Milei eine "Einmischung in innere Angelegenheiten" des EU-Landes vor.
Tipps und Anekdoten: Klopp stellt sich Fragen auf Kinder-PK
Wie ist er so ein guter Trainer geworden? Wer ist der beste Spieler, den er je trainieren durfte? Und haben ihn schonmal Fans verfolgt? Jürgen Klopp hat sich am Mittwoch auf dem DFB-Campus in Frankfurt am Main einem ungewöhnlichen Fragenhagel gestellt. Auf einer Kinder-Pressekonferenz im Rahmen des vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) organisierten Projekts "Der beste Tag" beantwortete der Bundestrainer zahlreiche außergewöhnliche Fragen. Das Projekt fand am Mittwoch zum 100. Mal statt.
Netanjahu: Bedrohung durch Iran kann nur durch Regierungssturz beseitigt werden
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat im Wahlkampfendspurt seine Forderung nach einem Sturz der iranischen Regierung bekräftigt. "Es gibt nur einen Weg, diese Bedrohung ein für alle Mal zu beseitigen: indem das iranische Regime gestürzt wird", sagte Netanjahu am Mittwoch bei einer Wahlkampfveranstaltung in der südisraelischen Stadt Dimona. Er habe der Armee, dem Geheimdienst Mossad und weiteren Sicherheitsbehörden eine entsprechende Anweisung erteilt. Netanjahu ließ offen, wann und wie diese Anordnung umgesetzt werden soll.
Beispielloser El Niño: Eindringlicher UN-Appell für gemeinsame Schutzvorkehrungen
Wegen einer beispiellosen Intensität des gegenwärtigen Klimaphänomens El Niño haben die Vereinten Nationen eindringlich zu gemeinsamen Schutzvorkehrungen für die am stärksten betroffenen Menschen aufgerufen. "Heute richten wir einen gemeinsamen Appell an die internationale Gemeinschaft, dringend und koordiniert vorausschauend zu handeln", erklärte die Generalsekretärin der Weltmeteorologie-Organisation (WMO), Celeste Saulo, am Mittwoch in Genf. Die Stärke des gegenwärtigen El Niño wird demnach voraussichtlich die bisherigen Messskalen überschreiten.
Urteil: 17-Jähriger mit Einkommen muss zu hohen Unterhaltsvorschuss zurückzahlen
Ein junger Mann aus Thüringen muss etwa 300 Euro Unterhaltsvorschuss zurückzahlen, weil er in dem Monat bereits selbst Geld verdiente. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig wies am Mittwoch seine Klage gegen die Stadt Gera ab. Der Kläger war im maßgeblichen Monat noch 17 Jahre alt. (Az. 5 C 6.25)
Frau in Baden-Württemberg in Kopf geschossen: Lebenslange Haft wegen Mordes
Weil er seine Frau mit einem Schuss in den Kopf getötet haben soll, ist ein 38-Jähriger zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das Landgericht im baden-württembergischen Ellwangen sprach ihn am Mittwoch wegen Mordes schuldig, wie ein Gerichtssprecher mitteilte.
Moskau zu Verhandlungen mit der Ukraine und den USA Mitte November bereit
Russland hat sich nach einem Treffen von Präsident Wladimir Putin mit dem US-Gesandten Steve Witkoff ablehnend über Vorschläge für ein Ende des Ukraine-Kriegs gezeigt, zugleich aber Bereitschaft zu neuen Dreiergesprächen mit Washington und Kiew gezeigt. Kreml-Berater Juri Uschakow sagte am Mittwoch, von Witkoff übermittelte Vorschläge der Europäer und der Ukraine würden "nicht viel Substanz enthalten".
NS-Parolen in sozialen Netzwerken: Zweieinhalb Jahre Haft in Rheinland-Pfalz
Wegen der Verwendung von NS-Parolen im Zusammenhang mit israelfeindlichen Beiträgen in sozialen Medien ist ein 27-Jähriger in Rheinland-Pfalz zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Das Landgericht in Koblenz sprach ihn am Mittwoch unter anderem wegen Volksverhetzung in fünf Fällen und dem Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen schuldig, wie eine Gerichtssprecherin mitteilte.
Nvidia-Chef Huang fordert von deutscher Wirtschaft Fokus auf KI
Der Chef des Chip-Entwicklers Nvidia, Jensen Huang, hat die deutsche Wirtschaft aufgefordert, sich voll und ganz auf den Einsatz von Künstlicher Intelligenz zu konzentrieren. Ob Autoindustrie, Medizinforschung oder Finanzbranche, alle Unternehmen "müssen zu KI-Unternehmen werden. Jedes einzelne von ihnen", sagte Huang am Dienstag bei einer von Nvidia ausgerichteten Entwickler-Konferenz in Berlin. Greenpeace protestierte am Rande der Veranstaltung gegen stark gestiegene Treibhausgasemissionen des US-Konzerns.
Selenskyj zum Einfrieren der Front im Ukraine-Krieg bereit
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat ein Einfrieren der Frontlinie im Krieg mit Russland als einen möglichen ersten Schritt für eine Waffenruhe bezeichnet. "Wir müssen sie jetzt einfrieren", sagte Selenskyj am Mittwoch in einem Interview mit dem US-Nachrichtensender Fox News. Dies sei der Weg, "um diesen Krieg zu beenden" und "das Minimum, was wir heute von Russland erwarten".
Bundeswehr: Personalaufwuchs erstmals über Jahresziel
Die Bundeswehr hat Anfang Oktober über 190.000 Soldatinnen und Soldaten verzeichnet - sie lag damit erstmals über den gesetzlichen Aufwuchszielen. Diese seien "mit dem einstellungsstärksten Monat Oktober" überschritten worden, teilte das Bundesverteidigungsministerium am Mittwoch mit. Das deutsche Militär soll laut Gesetz bis Ende 2026 auf 186.000 bis 190.000 Soldatinnen und Soldaten anwachsen.
13-Jährige geschwängert: Sechseinhalb Jahre Haft in Kölner Missbrauchsprozess
In einem Prozess um sexuellen Missbrauch einer 13-Jährigen ist ein Mann vom Landgericht Köln zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt. Der Angeklagte wurde am Mittwoch des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern schuldig gesprochen, wie eine Gerichtssprecherin sagte. Laut Anklage soll der 31-Jährige mit dem Mädchen eine Art partnerschaftliche Beziehung geführt haben.
Rendite französischer Staatsanleihen steigt erstmals seit 2002 über fünf Prozent
Die Rendite zehnjähriger französischer Staatsanleihen ist erstmals seit 2002 auf über fünf Prozent gestiegen. Auch der Unterschied zu zehnjährigen deutschen Staatsanleihen, die als europäischer Richtwert gelten, stieg am Mittwoch auf fast 160 Basispunkte. Frankreichs Staatsschuldenkrise verschärfte sich damit weiter: Je höher die Rendite, desto teurer kommt Paris die Finanzierung seiner Schulden zu stehen.
Tausende Schüler und Studenten nehmen an Bildungsprotesten in Griechenland teil
Inspiriert von den Protesten in Frankreich sind in Griechenland mehr als 10.000 Schüler, Studenten, Lehrer und Beamte gegen hohe Lebenshaltungskosten und das marode Bildungssystem auf die Straße gegangen. Allein in der Hauptstadt Athen versammelten sich laut Polizei am Mittwoch rund 5000 Menschen. In der Hafenstadt Thessaloniki zählten die Behörden 3000 Demonstranten. Ähnlich viele waren es laut dem Sender ERT in der westgriechischen Stadt Patras.
Deutscher in Russland festgenommen - US-Bürger Hubbard nach vier Jahren frei
Die russischen Behörden haben einen ehemaligen Bundeswehrsoldaten wegen des Vorwurfs des "Söldnertums" für die Ukraine festgenommen - ein seit vier Jahren in Russland inhaftierter US-Bürger wurde derweil freigelassen. Der russische Inlandsgeheimdienst FSB habe "einen deutschen Staatsbürger festgenommen, der aktives Mitglied der ukrainischen Streitkräfte ist", berichteten russischen Nachrichtenagenturen am Mittwoch unter Berufung auf den FSB. US-Präsident Donald Trump erklärte, der US-Bürger Stephan Hubbard sei ohne Gegenleistung freigelassen worden.
Frankreich: Gewerkschaft ruft nach erfolglosem Treffen mit Lecornu zu Streiks auf
Die französische Gewerkschaft CGT hat nach einem Treffen mit Premierminister Sébastien Lecornu zu Streiks ab dem 5. November aufgerufen. Die Regierung sei auf die Forderungen der Gewerkschaften und der Demonstranten vom vergangenen Wochenende in keiner Weise eingegangen, sagte CGT-Chefin Sophie Binet am Mittwoch nach einem etwa zweieinhalbstündigen Gespräch mit Lecornu und weiteren Gewerkschaften. Jetzt sei die Zeit für Streiks gekommen.
Steinmeier besucht Ende Oktober China
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier reist vom 26. bis 31. Oktober zu einem Staatsbesuch nach China. "Der Bundespräsident wird während seiner Reise Gespräche mit der politischen Führung Chinas führen sowie mit Vertreterinnen und Vertretern aus dem wirtschaftlichen, kulturellen, wissenschaftlichen und zivilgesellschaftlichen Bereich", teilte das Präsidialamt dazu am Mittwoch in Berlin mit. Geplante Reisestationen sind demnach die Hauptstadt Peking sowie die Provinz Anhui.
Hubig und Klingbeil legen Eckpunkte für Elementarschadenversicherung vor
Eigentümerinnen und Eigentümer sollen künftig einen besseren Versicherungsschutz gegen Naturkatastrophen wie der Ahrtal-Flut bekommen. Justizministerin Stefanie Hubig und Finanzminister Lars Klingbeil (beide SPD) schlugen am Mittwoch Eckpunkte für einen entsprechenden Gesetzentwurf vor. Ziel sei dabei, dass die Wohngebäudeversicherung auch Elementarschäden deckt, erklärte das Justizministerium. Bisher ist das nicht Standard.